Curcuma

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Wie Ingwer ist auch Curcuma zu einem „alltäglichen“ Nahrungsmittel geworden. Doch kennst du die vielen Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten?

Die Kurkuma Pflanze mit ihren hellgrünen, ein Meter hohen Blättern, ist ein Ingwergewächs. Da es aus Indien bzw. Südostasien stammt, wird es auch indischer Safran oder Gelbwurz genannt. Doch wie beim Ingwer ist auch hier die Wurzel interessanter und wird als Gewürz und Heilmittel verwendet.

Curcumin ist der wichtigste Inhaltsstoff und es wird als Färbe- und Geschmackverstärker in der Lebensmittelindustrie verwendet.

Dem Curcumin werden folgende Wirkungen zugesprochen siehe auch Wiki>>>

Wir wollen uns hier mehr mit der heilenden Wirkung des Curcumin für unseren Körper beschäftigen. Es wirkt

  • entzündungshemmend,
  • schmerzstillend,
  • leitet Schwermetalle aus dem Körper,
  • hemmt den Knochenabbau,
  • senkt den Cholesterinspiegel,
  • unterstützend bei Diabetes und Alzheimer,
  • krebshemmend.

 

Zusätzlich hat Kurkuma einen relativ hohen, natürlichen Magnesiumgehalt und versorgt den Körper auch mit Calcium.

 

Tipp der TCM-Expertin (TCM – Traditionelle Chinesische Medizin)

Kurkuma unterstützt unsere Verdauung, indem es die Bildung von Magen- und Gallensaft anregt und besonders die Fettverbrennung fördert. Diese Wirkung wird durch Zugabe von schwarzem Pfeffer oder qualitativ hochwertigem Olivenöl verstärkt.

Kurkuma regt den Stoffwechsel an und hilft daher beim Abnehmen. Durch vermehrte Magensaftproduktion wird die Verdauung angeregt. Die Bitterstoffe im Kurkuma senken das Verlangen nach Süßem und erhöhen den Gallenfluss.

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